Traumatherapie

Verständnis für sich selbst zu erlangen ist der erste Schritt zur Veränderung.

Vielleicht hast du schon einiges probiert, vielleicht glaubst du, nichts würde helfen, vielleicht hast du Angst, hinzuschauen, dich zu erinnern oder befürchtest, es könnte noch schlimmer werden.   

Für solche Gedanken habe ich Verständnis und großen Respekt vor der Entscheidung, sich an eine therapeutische Begleitung zu wenden,- egal, welche Themen dich beschäftigen.

In einer Situation, in der man das Gefühl hat, gar nichts mehr zu wissen, nicht zu wissen, was man will, was man erzählen soll, wer man eigentlich genau ist und was einem fehlt,- all diesen Menschen, denen dies so oder so ähnlich geht, möchte ich sagen: Es ist okay, dass nichts okay ist. Du bist nicht alleine.

Und du musst da auch nicht alleine durch und es lohnt sich, nicht aufzugeben!!

Traumatherapie

Stehen dir nicht genügend Bewältigungsmöglichkeiten für all die Anforderungen in deinem Leben zur Verfügung, kann das Gefühl von innerem Chaos entstehen und der Organismus kann mit verschiedenen Symptomen und Verhaltensweisen darauf reagieren.

Therapeutisch begleite ich dich unter anderem bei:

  • Ziel- und Interessenlosigkeit
  • Gleichgültigkeit, Abgestumpftheit
  • Angstzuständen und Panik
  • Scham
  • Schuldgefühlen
  • Schlafstörungen (Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, Alpträumen)
  • ständigem Gefühl von Überforderung
  • chronischer Erschöpfung
  • starkem Gefühl von Einsamkeit
  • Aggressionen
  • selbstschädigendem Verhalten, Selbsthass
  • zwanghaftem Grübeln
  • Hoffnungslosigkeit
  • psychosomatischen Beschwerden/körperlichen Leiden ohne medizinischem Befund
  • vermehrter Reizbarkeit und innerer Unruhe
  • Dissoziationsgefühlen (wie abgeschnitten sein vom eigenen Leben)
  • Flashbacks (wiederkehrende Bilder oder Körperempfindungen)

und bei vielem mehr.

Als Traumatherapeutin ist es mir ein Anliegen über Folgestörungen aufzuklären, die aus einem Erlebnis resultieren können, das überwältigend für uns war.

Die Therapie erfolgt nicht nach einem bestimmten Ablauf, sondern ist individuell.
Jede Stunde schauen wir erneut, was du brauchst.

Stabilisierung spielt jedoch eine entscheidende Rolle, bevor Integrations- und Verarbeitungsprozesse geschehen können.

Da Trauma nicht an Zeit und Raum gebunden ist, reicht oftmals eine kognitive Gesprächstherapie nicht aus, um zu heilen. Wir müssen uns auch dem Nervensystem und dem Körper zuwenden.

Es kommt vor, das noch Jahre später Körperphänomene auftauchen, die wir nicht mehr in Verbindung bringen mit Vorfällen, die uns geschehen sind.

Symptome entstehen erneut durch ein anderes, vielleicht harmloseres Erlebnis, das den Körper an sein Trauma erinnert.

Scham darüber, dass es uns doch jetzt gut gehen müsste, dass andere noch viel Schlimmeres erlebt und hinter sich gelassen haben, hindert uns oft daran, die Hilfe zu erhalten, die wir dringend bräuchten.

* Ich wünschte, ihr würdet nur einen Tag so fühlen wie ich. Nein, das wäre zu hart, fünf Minuten reichen. Dann würdet ihr nicht meinen, ich stelle mich an. Ihr würdet erschrocken sein, über meine Stärke, dass ich dies so lange schon aushalte.

Da Traumafolgestörungen oft sehr komplex und individuell sind, kann es eine Chance sein, aus verschiedenen Therapieverfahren wählen zu können oder diese miteinander zu kombinieren.

Wir können lernen, uns auf gesunde Weise zu entspannen, unsere eigene Resilienz zu fördern, Momente der Sicherheit zu fühlen und langsam Vertrauen in unser Leben zu entwickeln.

Hast du Fragen oder überlegst, ob eine Traumatherapie passend für dich sein könnte, dann kontaktiere mich gerne.

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